Kendis – fünf Musiker, fünf Charaktere, eine gemeinsame Vision. Mit all ihrer Erfahrung und Leidenschaft schaffen Kendis etwas, das  in der heutigen Rockmusiklandschaft immer seltener wird: Einen eigenen Sound mit hohem Wiedererkennungswert und großen Melodien.

Die noch junge Erfolgsgeschichte von Kendis beginnt mit Sänger und Songwriter Sascha Miskovic. Anfang des Jahrtausends steht der klassisch ausgebildete Pianist als Frontmann der deutschen Alternative-Hoffnung Black Milk auf den größten Bühnen der Republik. Trotz Majordeal, Tourneen durch Europa und guter Chartplatzierungen löst sich die Band auf. Bald quillt Saschas Schublade über vor fertigen Songs, doch es fehlt die passende Band.

Kendis_Pressefoto_by-Stefan-Klewer_webAls Sascha, Drummer Robin Stirnberg, Gitarrist Christian Sträter und Bassist Christopher Heimer das erste Mal in einem Hagener Proberaum zusammentreffen, liegt vom ersten Ton an diese magische, vor Spannung knisternde Energie in der Luft, die ganz große Rockbands ausmacht.

Nach einer starken Debüt-EP, Radio-Airplay und unzähligen Auftritten in ganz Deutschland (u.a. als Support für Luxuslärm, Juli und Sunrise Avenue) sind Kendis eingespielt und hungrig darauf, sich dauerhaft auf der großen Bühne zu etablieren. Fans reisen aus dem Ausland zu den Konzerten an und Saschas Version von „The Kill“ (30 Seconds to Mars) begeisterte im Rahmen des Supertalents auf RTL ein Millionenpublikum. Die große Medienpräsenz nutzte die Band, um den nächsten Schritt zu machen.

Im Frühjahr 2014 wird das erste Kendis-Album erscheinen, produziert von Fabio Trentini (u.a. Guano Apes, H-Blockx, Donots, The Intersphere), der das Potenzial des Quartetts erkannt hat.

Rund um die teils klassisch inspirierten Pianoarrangements und Saschas herausragende Gesangsmelodien kreiert die Band einen pulsierenden Soundteppich, der vor keiner Inspiration Halt macht, dabei aber absolut eigenständig klingt: Musikalisch, progressiv und zu groß für jede Schublade. Und wenn der Hörer zu dem Schluss kommt, dass es so klingen könnte, wenn die Beatles mit Radiohead, U2, Muse, Dredg, Porcupine Tree und den Foo Fighters Ideen ausgetauscht hätten, können Kendis eigentlich nichts falsch gemacht haben.

Bis zur Album-Veröffentlichung gibt die Band weiter Gas: ein Videodreh ist in Planung und Kendis arbeiten mit Hochdruck an einer adäquaten Live-Umsetzung der aufgenommenen Songs. Dafür fand das Quartett in dem Schwerter Gitarristen und gefragten Studio- und Livemusiker Dirk Edelhoff bald schon die passende Unterstützung. Ein Glücksgriff, denn mit all seiner Erfahrung und seinen musikalischen Fähigkeiten ist Edelhoff längst ein fester und bereichernder Bestandteil der Band geworden.

Fest steht: 2014 werden Kendis in aller Munde sein – dafür wollen die fünf Musiker mit all der ihnen zur Verfügung stehenden Energie sorgen.